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Frostschutz-Rohrbegleitheizung mit Temperaturregler und Schukostecker Weitere Information erhalten Sie hier ! VDE- und GS geprüft (Made in Germany)
Kunststoffleitungen müssen wegen der Wärmeverteilung vorher mit einer Aluminiumfolie ummantelt werden, um eine bessere Wärmeverteilung zu erreichen ! Das Heizkabel wird mit 2 Meter langem Anschlusskabel und wasserfestem Schutzkontaktstecker geliefert. Der nahtlose Muffenübergang zwischen Anschlußleitung und Heizleitung ist absolut wasserdicht und zeichnet sich als Vorteil aus. Das Thermostat befindet sich am Ende der Heizleitung und ist wasserdicht eingeschweißt.
Technische Daten: Lieferbar in Längen von 1 Meter bis 60 Meter ! Der Thermostat soll die Temperatur an der Rohrstelle mit der niedrigsten Temperatur erfassen. Er sorgt selbsttätig für eine Reduzierung des Bedarfs an elektrischer Energie auf das unbedingt notwendige Mindestmaß. Hierfür ist die Meßfläche, der flache Teil des Thermostats, mit zwei unmittelbar neben dem Thermostat angebrachten Klebebändern oder mit zwei Kunststoffkabelbindern in direktem Kontakt mit dem Rohr zu halten. Durch die Befestigung darf jedoch keine Kraft auf den Thermostat ausgeübt werden, die zu Verformungen des Anschlußbereichs führt. Im Fall Frostschutz schaltet der dafür vorgesehene Thermostat bei +5°C ein. Eine relativ große Schalthysterese sichert die Erwärmung des gesamten Rohrbereichs dadurch, daß die Energiezufuhr erst beim Überschreiten von +15°C wieder unterbrochen wird. Zugunsten einer langen, ungestörten Betriebsdauer des Thermostates reduziert diese Hysterese zugleich die Schalthäufigkeit. Die Heizleitung ist lose mit leichten Biegungen, bevorzugt entlang der Unterseite des Rohres, anzubringen. Für Ventile und andere Rohrbereiche mit größeren lokalen Wärmeverlusten führen lose verlegte Windungen der Heizleitung zur lokal erforderlichen höheren Heizleistung. Restlängen der Heizleitung werden durch Verlegen mit größeren Schleifen auf der Rohrlänge verteilt. Ein Überkreuzen von geheizten Leitungsteilen ist jedoch sicher auszuschließen.
An Stellen mit einem erhöhten Energiebedarf, beispielsweise an einem Ventil, sorgen einige lose aufgebrachte Windungen der Heizleitung für die erforderliche Energiezufuhr. Die Befestigung erfolgt mit Klebeband oder mit lose angebrachten Kunststoffkabelbindern. Eine Wärmeisolationsschicht mit minimal 15 mm Dicke, wie sie für Heizungsrohre handelsüblich ist, reduziert den Heizenergiebedarf. Sie erlaubt zugleich die beim Aufheizen und beim Abkühlen notwendige leichte Verschiebung der Heizleitung relativ zum Wasserrohr. Zum mechanischen Schutz der Heizleitung und auch gegen einen ungewollten Kontakt mit Lebewesen sind in Verkehrsbereichen und in für Tiere zugänglichen Bereichen zusätzlich geeignete Abdeckungen und / oder ein Rammschutz anzubringen.
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